17.Juli -Eine besondere Tagesfahrt

in das Nachbarland Holland mit Reisebegleitung

Einen kleinen Ausflug in das Nachbarland nach Holland. In Leer steigt der Reisebegleiter zu uns in den Bus. Das erste Ziel ist das Dampfmaschinenmuseum

In der Nähe von Winschoten liegt das Museum “Dampfschöpfwerk”, wo über zwei Jahrhunderte hinweg über den Wasserstand im sogenannten Reiderland gewacht wurde. Denn die meisten Mühlen und Schöpfwerke in den Niederlanden, dienen der Entwässerung des Landes. Die Anlage ist durch ihre Kombination mit einem sogenannten “Mörser” einzigartig in Europa.

Anschließend Besichtigung des Rosariums in Winschoten. Im Rosarium, einen wunderschönen Rosengarten im Stadtpark von Winschoten, blühen in den Sommer 320 verschiedene Sorten von Rosen. Mittagessen im Hotel“In den Stallen“ in Winschoten. Nach der Mittagspause geht die Fahrt weiter zur „Blauwen Stad“ mit einem Rundgang

 Auf dem Weg nach Groningen steht kurz nach der Abfahrt Winschoten rechts etwas grosses Rotes mit den Worten "Blauwe Stad" oben drauf Das ist das Infozentrum für eines der größten Bauprojekte, die die Niederlande je gesehen haben: die blaue Stadt. Kurz gesagt wird in der Gegend ein acht Quadratkilometer grosses künstliches Meer angelegt, mit umliegendem Naherholungs- und Naturschutzgebiet und vielen Wohnmöglichkeiten:

Danach besuchen wir den Schaugarten „Tuinfleur“ im Wohnzimmerstil in Oostwold mit Kaffee und Kuchen

Tuinfleur ist ein sehr langer Garten (350 m!), am Oldambter Meer gelegen. Unterteilt in 10 Gartenräume und umringt von 3 km Buchenhecke. Im Frühjahr tausende Schneeglöckchen mit einer Sammlung von 150 Arten, 600 Sorten Hostas, 125 Clematis. Raritätenkabinett mit nicht alltäglichen Schattenpflanzen. Wandelgarten mit aparten Bäumen und Sträuchern

Heimfahrt über Scheemda nach Termunterzijl (kleiner Fischerort am Dollard) über Nieuweschans nach Bunde . Zurück nach Hause mit vielen neuen Eindrücken geht der Tag zu Ende.

 

Bus, Reiseleitung, Mittagessen, Kaffee und Kuchen                                                 54,00€

 

Sonnabend, 12. Juli

Einmaliges Mühlen-Freilichtmuseum in Gifhorn

Ein Hauch vergehender Romantik wird spürbar bei einem Besuch des Internationalen Mühlen-Freilichtmuseums, reizvoll gelegen im Heidestädtchen Gifhorn. Von den vielen Tausenden von Wind- und Wassermühlen, die einstmals überall in Europa anzutreffen waren, sind heutzutage wenige übriggeblieben. Das in Westeuropa einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum beherbergt 16 dieser interessanten Bauwerke in Originalgröße auf einem 15 Hektar großen Freigelände.

Gleich am Eingang glaubt man, sich in südlichen Gefilden zu befinden. Die griechische Mühle „Irini“ und die portugiesische Mühle „Anabela“ verbreiten dieses Flair. "Anabela" stammt aus Torres Vedras in Mittelportugal. Die Bauart dieser Getreidemühle mit den acht Segelstangen und vier dreieckigen Segeln ist typisch für Portugal und für den gesamten Mittelmeerraum.

Außerdem gehören zum Museum eine Ausstellungshalle mit über 50 maßstabsgetreuen Modellen und Mühlentechnik sowie ein Dorfplatz mit Fachwerkhäusern und Gastronomie. Zusätzlich befinden sich eine Russisch-orthodoxe Holzkirche auf dem Gelände (Eintrittsgebühr 2,50 €), die Europäische Freiheitsglocke - Denkmal zur Überwindung der Teilung Deutschlands (Außengelände, Extraeintritt) und der Glocken-Palast - Europäisches Kunsthandwerker-Institut (Außengelände, Extraeintritt 10,00 €).

Busfahrt und Eintritt:           34,00 € pro Person